Am Samstag um 16 Uhr fällt in der Uhinger City beim Uditorium der Startschuss zum 25. 24-Stunden-Benefiz-Lauf und auf 236 Starter kommen Qualen zu.
Dass der 24-Stunden-Hindernislauf nichts für Weicheier, Memmen und Warmduscher ist, haben die beiden letzten Veranstaltungen in Uhingen schon deutlich gezeigt. Auch in diesem Jahr - beim silbernen Jubiläumslauf – haben die Organisatoren alle Register gezogen, um es den Akteuren möglichst unangenehm zu machen.
Eskaladierwände, Strohpyramiden, Holzstapel, Klettergerüste, Reifen, Rohre, und sonstige Barrieren stellen sich den Läufern auf dem über zwei Kilometer langen Rundkurs durch die City in den Weg und zweimal muss die Fils, zuerst bei der Firma Beuttenmüller und danach beim Feuerwehrmagazin, sowie eine Schlammgrube durchwatet werden.
- Geschrieben von Rolf Bayha
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Der 24-Stunden-Benefizlauf des Sparda-Teams feiert am letzten September-Wochenende sein 25. Jubiläum. 87 000 Kilometer stehen auf seinem Konto.
In diesem Jahr geht zum 25. Mal der 24-Stunden-Benefizlauf des Sparda-Teams über die Bühne. Die Traditionsveranstaltung hat im Jahreskalender vieler Ausdauersportler – als aktive Läufer oder als Mannschaftsbetreuer – einen festen Platz eingenommen. Einige sind von Anfang an dabei und schauen gerne auf 24 Jahre Benefizlauf zurück, der 1994 auf der Tartanbahn bei der Göppinger Bereitschaftspolizei seine Premiere feierte und beim traditionsreichen Fest unter den Kastanien endete.
Entstanden ist die Idee bei den Langstreckenläufern des TSV Adelberg-Oberberken, die sich mit Beginn der Kooperation mit der Sparda-Bank Stuttgart den Wettkampfnamen Sparda-Team gegeben hatten. Mit Unterstützung des Geldinstituts als Sponsor wollte man Kilometer für gute Zwecke sammeln und gleichzeitig einen Guinnessbuch-Weltrekord aufstellen, den es zu diesem Zeitpunkt in der Form noch nicht gab.
- Geschrieben von Rolf Bayha
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