Virtuelle Lauferfolge
Beim virtuell ausgetragenen 20. Lichtenwalder Laufevent gingen über 700 Teilnehmer auf die Strecken, darunter 40 aus dem Kreis. Johannes Großkopf vom Sparda-Team feierte den Sieg im Halbmarathon.
Ursprünglich hatte der TSV Lichtenwald seine acht Wettbewerbe, 95 Prozent auf den Originalstrecken durch den Schurwald, angefangen vom klassischen Marathon, über den Halbmarathon, Fitnesslauf und Schülerläufe bis hin zum Nordic-Walking-Lauf, „nur als Notnagel für den erneut abgesagten LIWA-Lauf“ gedacht.
Die virtuelle Auflage entwickelte sich aber in den 16 Start-Tagen zum absoluten Renner innerhalb der Läuferszene, denn über 700 Teilnehmer aus neun Bundesländern gingen an die Startlinie und sorgten am Ende für ein überragendes Ergebnis, das das von den Lichtenwalder Organisatoren mit dem Zeitnehmer durchdachte Konzept bestätigte.
- Geschrieben von Rolf Bayha
LiWa-Lauf-Event - dieses Jahr virtuell | Toller Auftritt vom Sparda-Team | Sieg von Hannes!
Ein weiterer Veranstalter, der das Abenteuer "virtueller Lauf" auf sich nahm, war der TSV Lichtenwald mit dem "LiWa-Laufevent". Über 16 Tage konnte man auf drei vom Orignallauf etwas abweichenden Strecken teilnehmen.
Über Marathon, Halbmarathon (22,9 km) und 10 km (10,5) gab es jeweils hügelige und bestens markierte Strecken. Die Zeitmessung erfolgte am Start und Ziel am Sportgelände Lichtenwald mittels Lichtschranke und Chip in der Startnummer (12 Euro pro Starter = sehr günstig).
Auf den 3 angebotenen Strecken waren so insgesmt 595 (!) Teilnehmer unterwegs (zudem konnte man auch auf "eigenen" Strecken laufen).
- Geschrieben von Marco Höpfner
Gmünder Stadtlauf zum ersten Mal virtuell • Hannes Großkopf und Sparda-Team dominant!
Angesichts der Pandemie waren auch die Veranstalter des Gmünder Stadtlaufs gezwungen, ihren traditionellen Gmünder Stadtlauf, dieses Jahr in der 35. Auflage, in der „herkömmlichen“ Version abzusagen.
Sie stellten, ähnlich wie beim Albmarathon im Oktober 2020, ebenso von der DJK Schwäbisch Gmünd veranstaltet, ein gutes Konzept vor mit Zeitmess-Schranken und in die Startnummern integrierten Chips zur Zeiterfassung auf den Original-Strecken über 5 und 10 km sowie den Halbmarathon.
Die Strecken führten somit auf den bekannten Wegen über die Schwerzerallee aus Gmünd hinaus, entlang der B29 bzw. der Rems, beim Halbmarathon noch weiter bis ins Haselbachtal.
Diese virtuelle Veranstaltung anstelle einer Absage honorierten die insgesamt 518 StarterInnen (!), die zwischen dem 13. und 21.März die Wettbewerbe absolvierten.
- Geschrieben von Marco Höpfner
Spannende Rennen bis zum Schluss
Fast sechs Wochen hatten die Teilnehmer beim 1. Virtuellen Eislinger Winterlauf Zeit, um sich auf die Strecke zwischen Brenntenholz und Spitalwald virtuell gegeneinander zu messen. Doch spannend blieb es bis zum Ende, am Dienstagabend.
Die Sportler des Sparda-Teams Rechberghausen haben die Rennen beherrscht. Sie waren nicht nur zahlenmäßig sehr stark vertreten, sondern dominierten auch mit schnellen Laufzeiten. Hatte sich am Dienstagnachmittag noch Elias Tomas Gabure mit 39:31 min. über die anspruchsvolle 10 Kilometerstrecke an die Spitze gesetzt, währte diese Führung nur kurz. Sein Vereinskamerad, Hannes Großkopf legte wenig später mit 38:54 min. nach. Dadurch rutschte Alessandro Collerone, der lange die Bestzeit hielt, mit 40:02 Min. auf Rang Drei. Bei den Frauen war die Geislingerin Katja Kust die Schnellste, die 53:19 min. benötigte.
- Geschrieben von Andreas Bulling
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