Beim virtuell ausgetragenen 20. Lichtenwalder Laufevent gingen über 700 Teilnehmer auf die Strecken, darunter 40 aus dem Kreis. Johannes Großkopf vom Sparda-Team feierte den Sieg im Halbmarathon.

Ursprünglich hatte der TSV Lichtenwald seine acht Wettbewerbe, 95 Prozent auf den Originalstrecken durch den Schurwald, angefangen vom klassischen Marathon, über den Halbmarathon, Fitnesslauf und Schülerläufe bis hin zum Nordic-Walking-Lauf, „nur als Notnagel für den erneut abgesagten LIWA-Lauf“ gedacht.

Die virtuelle Auflage entwickelte sich aber in den 16 Start-Tagen zum absoluten Renner innerhalb der Läuferszene, denn über 700 Teilnehmer aus neun Bundesländern gingen an die Startlinie und sorgten am Ende für ein überragendes Ergebnis, das das von den Lichtenwalder Organisatoren mit dem Zeitnehmer durchdachte Konzept bestätigte.

Den Halbmarathon gewann, wie schon beim Gmünder Stadtlauf im März, Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen, der in 1:21:27 Stunden den schweren Parcours zwischen Fils und Rems mit Panoramablick auf die Schwäbische Alb hinter sich brachte und rund sechs Minuten Pascal Remmele (LisaFit) hinter sich lassen konnte.


 

20210508 hannes grosskopf uhrJohannes Großkopf lief in Schwäbisch Gmünd allein gegen die Uhr und gewann über alle drei Strecken - Foto © Rolf Bayha


Auf Platz drei landete Team-Kollege Alessandro Collerone in 1:28:39 Stunden, Sieger der M45, 16 Sekunden schneller als Michael Dressler vom AST Süßen (1. M30). Ebenfalls noch in den Top-Ten finishten die Sparda-Team-Läufer Johannes Kast (7./1:34:47) und Daniel Fodor (8./1:35:18), die jeweils als Zweite ihrer Klassen registriert wurden.
Schnellster Kreisvertreter auf dem Zehn-Kilometer-Rundkurs, vorbei an Hegenlohe und Thomashardt, war in 43:59 Minuten Peter Carle von SGX Uhingen auf Rang neun als Gewinner der M55. Sieger war Michael Klatt vom Team Laufzeit Waiblingen in 40:03 Minuten. Dritter der M45 wurde Marco Höpfner vom Sparda-Team in 45:22 Minuten, 14. im Gesamtklassement. Auf dem 23. Platz folgte Team-Kollege Thomas Böhringer (47:58/6. M50) unmittelbar vor Timo Berner vom TGV Holzhausen (48:41/6. M45).
Peter Carle glänzte auch als Sieger der M55 im Marathon über 42,195 Kilometer, den er als Achter in 3:31:53 Stunden durchlief. Dem Uhinger folgten Thomas Tonnier vom AST Süßen (3:56:17) als 19. und Fünfter der M40 sowie Daniel Drohmann vom Sparda-Team (37./4:14:40) als Gewinner der Hauptklasse.

Weitere Finisher aus dem Kreis

Halbmarathon

1. Salvatore Collerone (Sparda) 1:37:50 – 2. M40; 17. Arnd Meier (Sparda) 1:40:40 – 3. M45; 20. Marco Höpfner (Sparda) 1:43:08 – 4. M45; 29. Alexander Kaiser (Sparda) 1:46:21 – 3. M50; 42. Thomas Böhringer (Sparda) 1:52:04 – 5. M50; 43. Florian Schäfer (Sparda) 1:52:13 – 4. M; 52. Klaus Klingler (AST Süßen) 1:54:57 – 7. M50; 53. Carmen Lang (Sparda) 1:55:13 – 2. W45; 69. Thomas Steinhilber (TV Ebersbach) 2:00:01 – 11. M50; 80. Dieter Pflüger (AST Süßen) 2:02:14 – 5. M60; 95. Rüdiger Koch (AST Süßen) 2:07:24 – 11. M55; 101. Stefanie Beck (Sparda) 2:08:46 – 1. W40.

Zehn Kilometer

1. Kerstin Berner (TGV Holzhausen) 56:33 – 3. W50; 75. Emanuele Ferraro (AST Süßen) 56:34 – 3. M; 111. Karla Wagner-Eichhorn (Sparda) 1:02:08 – 4. W55; 125. Reinhard Goldig (Sparda) 1:03:46 – 11. M60.


  Der Bericht zum virtuellen 35. Gmünder Stadtlauf erschien am 23.03.2021 in der NWZPrintausgabe der NWZ / GZ und auf swp+

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