Erster DJK-Lauf 2022
Toller Teamauftritt! - 46 Leute am Start - viele Kreismeistertitel!
- Geschrieben von Marco Höpfner
Elias Tomas Gabure gelingt die Überraschung
Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Waldlauf im badischen Nöttingen räumen die Athleten des Kreises acht Medaillen ab, darunter viermal Gold.
Die Landesmeisterschaften im Waldlauf in Remchingen-Nöttingen im Enzkreis waren mit 300 Teilnehmern gut besucht. 15 Athletinnen und Athleten vom AST Süßen, von der LG Filstal und vom Sparda-Team Rechberghausen hatten sich ebenfalls an der Startlinie zu den Rennen im Ortsteil Nöttingen, bekannt durch seine Fußball-Oberliga-Mannschaft, eingefunden, die unter der Pfinztal-Brücke der BAB A8 hindurch in das nordöstlich der Gemeinde liegende Waldgebiet führten.
- Geschrieben von Rolf Bayha
Sechs Medailllen bei den BaWü Wald in Nöttingen
Bei den letzten Landesmeisterschaften dieser Saison, den baden-württembergischen Waldlauf-Meisterschaften in Nöttingen, traten wir abermals mit einem starken Aufgebot an. Für die 10 TeilnehmerInnen gab es insgesamt 6 Medailllen. Für Elias Tomas Gabure und die Mannschaft Gold!
Bei wunderbarem Herbstwetter gab es hügelige Strecken von 2,9 km (Juniorinnen und Seniorinnen) bzw. 4,9 km (alle anderen) zu bewältigen.
Auf den 2,9 km war Sophie Kost dabei. Bei der U20 konnte sie in 11:01 Minuten die Bronzemedaille gewinnen! Über 4,9 km war Elias Tomas Gabure der Zeitschnellste im gesamten Feld der 134 Starter. In starken 16:43 Minuten bedeutet das die Goldmedaille der M35!
- Geschrieben von Marco Höpfner
Schumacher regiert an den Drei Kaiserbergen
Beim Alb-Marathon Schwäbisch Gmünd glänzt das Sparda-Team Rechberghausen als dreifacher Sieger. Eine Klasse für sich ist Richard Schumacher auf dem 50 km-Kurs über die Drei Kaiserberge.
Fast 700 Teilnehmer zählte der Alb-Marathon der DJK Gmünd bei seiner 31. Auflage, der im Hauptlauf über eine schwere Strecke von 50 Kilometern von Gmünd über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen zurück in die Goldstadt führt. In diesem Jahr war der Parcours wegen des coronabedingt von der Stadtmitte an die Großsporthalle in die Schwerzerallee verlegten Start- und Zielbereichs zwar zwei Kilometer kürzer, der Anstieg mit 1229 Höhenmetern war aber unverändert bissig und forderte von den 174 Läuferinnen und Läufern größte Kraftanstrengung.
- Geschrieben von Rolf Bayha
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