Es war, wie der Sprecher sagte, nicht nur eine blau-weiße Wand am Start, sondern auch eine schwarz-gelbe. Das AST Süßen war mit einer ganzen Masse an starken Läufern angetreten, so dass unsere Dominanz der letzten 4 Jahre bei diesem mittlerweile gut etablierten Laufevent schon ins Wanken geriet.
Die meisten Top-Platzierungen (Männer- und Mannschaftswertungen über 6 und 10 km) gingen ans AST. Nicht nehmen ließ sich aber Julia Wieszt den Sieg bei den Frauen über die schwere 10km-Strecke mit 300 Höhenmetern. Die Zeit von 42:10 Minuten bedeutete über 10 Minuten (!) Vorsprung auf den Rest des Feldes.
Weitere Platzierungen: 10. Birgit Hummel 1:03.12 - 1. W45, 15. Maria Lang 1:05:29 - 1. W65 und 18. Kerstin Gillich 1:10:33 - 3. W35
Bei den Männern gewann die starke 3er-Phalanx des AST mit Benedikt Nussbaum, Heiko Thiele und Daniel Vergote (36:11, 36:13 und 38:00). Mit Rang 4 musste sich Hannes Großkopf begnügen (38:34), aber er war Erster der M40.
In den Top 9 waren nur AST und Sparda: 7. Christian Reik 43:01 - 3. M35, 8. Wali Mohammadi 43:15 - 1. MJU20 und 9. Christian Kreutzer 43:22 - 1. M45. (Dazu kam noch als Frau Julia Wieszt, die bei den Männern auch 7. geworden wäre!)
In den Top 24 waren 8 Leute vom AST und 7 vom Sparda-Team: 14. Tobi Weiß 45:52 - 3. M40, 23. Bernd Grasmeier 48:36 - 1. M60 und 24. Marco Höpfner 48:52 - 1. M50.
Die neu eingeführte Mannschaftswertung ging klar ans AST, Sparda-Team Platz 2.
Über 6 km (180 Höhenmeter) war auch das AST vorne. Platz 1 ging an den Karlsruher Linus Blatz (21:16 Minuten), danach kamen 3 AST-Leute (Jonathan Wohlt, Tim Heilig, Fabian Borgia), dann aber schon Henrik Stolzenburg auf Platz 5 in 23:55, als 2. der M30, und das, obwohl er erst vor einer Woche Marathon in München gelaufen ist.
Des weiteren: 10. Steffen Wagner 25:36 - 4. M30, 12. Alessandro Collerone 26:20 - 1. M45, 65. Ali Mohammadi (Gastläufer) 38:53 - 9. M30, 66. Peter Hutta 38:59 - 1. M70
und 81. Karl Schlotz 41:26 - 2. M70.
Bei den Frauen lief Nina Fodor-Mehnert ganz vorne mit und landete auf Platz 4 in 32:55 (2. W30). Als Jüngste aus dem Team liefen Lene Herber und Sina Höpfner auf den Plätzen 36. und 37. bzw. 5. und 6. der WJU14 in 43:12 ins Ziel.
Barbara Blessing gewann in 48:47 nicht nur die W65, sondern wurde auch noch als älteste Teilnehmerin ausgezeichnet! Christa Wöllner wurde 3. der W55 in 49:07. Die Mannschaftswertung gewann klar das AST Süßen, Sparda-Team Platz 3.
Ein tolles Ergebnis unseres Teams und auch von unseren Lauffreunden vom AST! Danke fürs Mitmachen, war ein schönes Bild! Von 304 Leuten über die beiden Hauptstrecken waren 22 vom Sparda-Team!
Alle weiteren Ergebnisse unter https://salacher-loewenlauf-2025.racepedia.de
Pressebericht von Rolf Bayha am 20.10.2025 auf
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