Michael Digel vom Sparda-Team Rechberghausen war schnellster Läufer über 5000 m beim "Mini-Nationales" im Eislinger Eichenbachstadion.
Nach dem erfolgreichen Auftakt der Laufwettbewerbe "Mini-Nationales" über verschiedene Distanzen in der letzten Saison im Eislinger Eichenbach-Stadion wurde jetzt an gleicher Stätte ein weiterer 5000 Meter-Lauf auf Einladung von Trainer Karlheinz Datismann ausgetragen. Nach seiner Idee, leistungsgleiche Läufer in einem Rennen gegeneinander antreten zu lassen, um die Zeiten zu steigern, gingen sieben Läufer der Kreisvereine unter Aufsicht des Württembergischen Leichtathletikverbandes (WLV) auf der Rundbahn zur Sache.
Der Wangener Michael Digel vom Sparda-Team Rechberghausen übernahm dabei sofort nach dem Start die Initiative und gab mit Benjamin Nagel vom Triathlon-Team Staufen und Sparda-Team-Kollege Alessandro Collerone im Nacken das Tempo vor. Dahinter folgten Tobias Huber vom Tri-Team, Paul Schaaf (Sparda-Team), Felix Gabriel von der TSG Salach und Norbert Hartwich (Sparda-Team). Michael Digel konnte in der zweiten Hälfte sein Tempo noch erhöhen und gewann in 16:25,9 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Collerone (16:34,7 Min.) und Nagel (16:39,3 Min.). Coach Karlheinz Datismann zeigte sich vor allem mit den Leistungen seiner beiden Schützlinge Benjamin Nagel und Tobias Huber (17:17,9 Min.) zufrieden, die beide persönliche Bestzeiten abliefern konnten. Paul Schaaf (18:30,0 Min.), Felix Gabriel (19:00,7 Min.) und Norbert Hartwich (21:41,2 Min.) folgten in größeren Abständen nach.
Ebenfalls gute Leistungen wurden bereits vor Wochenfrist beim "Meeting Eislingen 1000" erzielt. So lief Lara Lindering im Trikot der TSG Eislingen über 300 Meter Hürden in 49,6 Sekunden Kreisrekord der Altersklasse W 15. Persönliche Bestzeiten liefen Jakob Urbez (4:26,9 Min.) und Julian Staudenmaier (4:31,6 Min.) von der LG Filstal über 1500 Meter. Gute 1000 Meter-Zeiten liefen Tobias Huber (2:50,1 Minuten), Benjamin Nagel (2:50,2 Minuten), Sven Jacobsen vom Sparda-Team Rechberghausen (2:59,3 Minuten) und Paul Schaaf (3:17,1 Minuten).









