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Unser Ultra-Marathon-Spezialist Michael Kothe, der dieses Jahr ja u.a. den "Albtraum100" und "24Uhingen" schon erfolgreich bestritten hat, war am 30. November 2018 beim Wüstenmarathon in Eilat/ Israel. 
 
Die Aufregung war groß, als er sich alleine auf die Reise machte. Erstaunt war Micha, als er vor dem Lauf zur Pressekonferenz geladen wurde.
 
Morgens um 6 Uhr war der Start bei angenehmen Temperaturen. Es ging vom Strand los in die Steinwüste. Er ging auf der hügeligen Strecke langsam an und ging die Anstiege wie geplant. 
 

tanja-massauer

Beim 43. Tübinger itdesign-Nikolauslauf war mit Tanja Massauer die derzeit schnellste Frau und mit Markus Weiß-Latzko der derzeit schnellste Mann des Sparda-Teams Rechberghausen am Start 💪👍 

Den traditionell gut besetzten Lauf über die Halbmarathon-Distanz, jedoch gespickt mit 330 Höhenmetern und schwieriger Strecke, gewann Thorben Dietz von der LG Filstal in überragenden 1:10:36.

Markus Weiß-Latzko, in Vorbereitung auf die Göppinger Winterlaufserie, lief aus dem Training heraus vorne mit, jedoch verhalten, die erste Hälfte langsamer als die zweite. Mit einer starken Leistung sprang letztlich der 13. Platz im Gesamtklassement heraus! In 1:16:37 gab es noch Platz 4 der M30.

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Peter Schirling Meister der M65! - Alessandro Collerone Meister M40! -Bronze für M35-M45-Mannschaft - gutes Teamergebnis!

Trotz eininge Ausfälle hatten wir ein klasse Ergebnis bei den BaWü Waldlauf in Neuhengstett! Je nach Altersklasse mussten verschiedene Streckenlängen auf einem Rundkurs gelaufen werden, bestehend aus einer kleinen Runde mit 1,0 km und einer großen mit 1,8 km.

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Beim 34. internationalen Hohenzollern-Berglauf (8,1 km, 365 Höhenmeter) war Alessandro Collerone am Start.

Er zeigte weiter aufsteigende Form und landete im starken Feld weit vorne, kam auf Platz 6 und gewann die AK M40. Es siegte Berglaufspezialist Daniel Noll vor Timo Zeiler. Gratulation 💪👍.

 Internet: https://www.abavent.de

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Beim Gmünder Alb-Marathon über 50 Kilometer quälte sich Richard Schumacher vom Sparda-Team auf den dritten Platz. Vereinskollegin Annalena Hofele dominierte das 10 km-Rennen. 

Aufgeben kommt nicht in Frage: Wenn Richard Schumacher vom Sparda-Team Rechberghausen gestartet ist, dann zieht er sein Rennen durch, auch wenn es oft mit Schmerzen verbunden ist. So am Samstag beim Gmünder Alb-Marathon, der über einen 50 Kilometer langen Parcours mit 1100 Höhenmetern über die Drei Kaiserberge führt und vom Beutental bis zur Markung Rechberg den Kreis Göppingen durchläuft. Die Vorzeichen für den Donzorfer Langstrecken-Athleten, zweifacher Alb-Marathon-Sieger und vor fünf Wochen noch überlegener Gewinner des Ulmer Einstein-Marathons, waren nicht gut, denn Sehnenbeschwerden ließen kein kontinuierliches Training zu und so musste er mit Defiziten an die Startlinie am Prediger treten. Erwartungsgemäß nahm der auf Nummer eins der Favoritenliste gesetzte Berglauf-Nationalkader-Athlet Benedikt Hoffmann das Heft in die Hand und lief, gefolgt vom Äthiopier Firaa'ol Eebbisaa Nagahoo, dem Feld voraus. Am Hohenstaufen, der bei sieben Grad und Nieselregen in Nebel eingehüllt war, war das Berglauf-Ass dem Sparda-Läufer schon über zwei Minuten voraus, immer noch den äthiopischen Verfolger im Schlepptau.

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