Gratulation an das Team "Polizei Baden-Württemberg Männer" zum diesjährigen Sieg beim 24-Stunden-Benefizlauf in Uhingen!

Die meisten Runden in der Einzelwertung hat einmal mehr Hannes Großkopf mit 104 Runden (das entspricht 65,73 km) gelaufen.

Davos, Filisur, Bergün, Keschhütte, Sertigpass, Sertig Dörfli, Davos lauten die sieben Stationen des K 78 im Kanton Graubünden, dem Aushängeschild des Swissalpine und weltweit größten Berg-Ultramarathons.

In der Königsdisziplin bewältigen die Läufer 21 der insgesamt 76,1 Kilometer in hochalpinem Gelände und haben dabei 2560 Höhenmeter zu bewältigen.

Beim internationalen Tote-Mann-Berglauf über 8,4 Kilometer lief Alessandro Collerone (Sparda-Team Rechberghausen) auf Rang fünf und als Zweiter der M 35 auf das Podest.

Bei seinen Vorbereitungen auf den Swissalpine Marathon in Davos hatte Schmid die Standortbestimmung beim ersten "Engadin Sankt Moritz Ultraks Trail" ins Auge gefasst und ging bei strahlend blauem Himmel mit 300 Laufenthusiasten aus 23 Ländern ins Rennen.

Die längste Strecke, der Grand von 46,4 Kilometern Länge und 3000 Metern Höhenunterschied, führte in die Bergwelt des Piz Rosatsch und des Piz Surlej, ging vorbei am Roseg und über Fuorcla Surlej, dem höchsten Punkt mit 2755 Metern, zurück nach Sankt Moritz. Danach musste die Strecke über die Alp Languard und die Chamanna Segantini zurück nach Pontresina bewältigt werden.

Johannes Großkopf und Miriam Köhler vom Sparda-Team Rechberghausen waren beim Süßener Stadtlauf auf der Zehn-Kilometer-Strecke nicht zu schlagen. Auch die Mannschaftssiege gingen in den Schurwald.

Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen war dieses Mal beim Zehn-Kilometer-Lauf in Süßen nicht zu bremsen, im Ziel hielt er die Fäuste hoch und stieß nach einem Purzelbaum auf der magnetischen Matte einen Urschrei aus: "Jaaa, endlich ein Sieg in Süßen!" Sechs Anläufe hatte er dazu benötigt. Diesmal hatte es geklappt.