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300 Teilnehmer gingen beim zweiten Lauf der DJK-Winterlauserie auf die verschiedenen Kurse. Während bei den Männern die Ränge verteilt sind, herrscht noch Spannung bei den Frauen.  

Deutliche Minustemperaturen herrschten am Samstagnachmittag im Göppinger Bürgerhölzle, als DJK-Abteilungsleiter Rudi Viehmaier den Startschuss zum zweiten Lauf der 29. DJK-Winterlaufserie und den integrierten Kreis-Waldlaufmeisterschaften abgab und neben den 190 Akteuren im Zehn-Kilometer-Lauf auch Lauf-Organisator Andreas Hinterschweiger auf die Strecke schickte. Der noch 49-Jährige vertrat erstmals die M50 und erkämpfte sich in 42:14 Minuten sofort den Klassensieg.

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Sieben Grad unter dem Nullpunkt zeigte das Thermometer, als der Heininger Bürgermeister Norbert Aufrecht auf einer Leiter stehend den Pistolenschuss abgab und 140 Dreikönigsläufer auf die 10,4 Kilometer lange Traditionsstrecke ins Voralbgebiet schickte.  

Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen übernahm sofort die Führung und rannte nur noch gegen die Uhr. Seine Gegner konnten dem Ottenbacher Silvesterlaufsieger nicht folgen und so fiel sein Start-Ziel-Sieg deutlich aus: 35:58 Minuten zeigte die Uhr, fast vier Minuten länger lief Jochen Müller von der Feuerwehr Jebenhausen (39:38). Auf Rang drei folgte Björn Hahn von Getting Tough in 42:04 Minuten.

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Start Dreikönigslauf 2016

Wie die Silvesterläufe haben die Dreikönigsläufe bei den Ausdauersportlern eine große Tradition. Sie werden an fünf Orten in Württemberg ausgetragen.

Der älteste ist der Schwäbisch Haller Dreikönigslauf, der in die 32. Runde geht. Auch in Grafenau nahe Böblingen, in Stuttgart-Degerloch und in Winterlingen im Zollern­albkreis geht es zur Sache.

Die Langstreckensportler der Kreisvereine bevorzugen den Heininger Dreikönigslauf, der zum zwölften Mal in die TSV-Halle einlädt, in der die Ausgabe der Startnummern und die Siegerehrung stattfinden.

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Stress herrschte an den Nachmeldetischen in der Ottenbacher Gemeindehalle, das Kaiserwetter am letzten Tag des Jahres hatte 485 Teilnehmer zum Start unter dem Hohenstaufen motiviert. 

So herrschte rege Betriebsamkeit und beste Stimmung im Sportzentrum „Im Buchs“. Schließlich gingen die Startnummern aus und mussten durch Notnummern ersetzt werden, die bei anderen Läufen nicht benötigt wurden.

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Der Ottenbacher Silvesterlauf ist bei den Athleten der Kreisvereine am letzten Tag des Jahres der Renner unter den zwölf Läufen in Württemberg.

Das Ottenbacher Silvesterrennen hat sich im Reigen der württembergischen Läufe etabliert und ist für die Ausdauersportler der Kreisvereine der ideale Ort in der nahen Umgebung, um sich auf dem Zehn-Kilometer-Hauptlauf und dem 6,5 Kilometer langen Uli-Kübler-Gedächtnislauf sportlich ins neue Jahr zu bewegen. So konnte das Ottsilla-Team des TSV Ottenbach 2015 über 350 Läuferinnen und Läufer im Ottenbacher Sportzentrum „Im Buchs“ in Empfang nehmen.